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Augenbrauen färben:
Wie du den Friseurbesuch abrundest

Als regelmäßige Färbekundschaft beim Friseur kommst du um das Färben deiner Augenbrauen nur selten herum. Damit gleichen sich nämlich nicht nur deutliche Farbunterschiede aus, auch kleine haarlose Bereiche in der Augenbraue lassen sich damit gekonnt verstecken.

Wie funktioniert das Augenbrauenfärben?

Im Prinzip ist der Vorgang bei der Farbveränderung deiner Augenbrauen derselbe wie beim Haarefärben: Eine Farbe wird mit einem Oxidationsmittel (Entwickler) vermengt und auf die feinen Härchen aufgetragen, wo die Substanz dann einige Minuten einwirkt. Auch der chemische Prozess des Einwirkens gestaltet sich nahezu identisch. Eine kleine Feinheit, die beide Vorgänge dennoch differenziert, ist, dass der Entwickler für Wimpern- und Augenbrauenfarbe um ein Vielfaches weniger aggressiv ist; und die Farbe selber ebenfalls.

Beim Auftragen helfen kleine Applikatoren, die optisch einer Pipette ähneln. Alternativ arbeiten viele Kosmetiker oder Friseure auch mit einem sehr dünnen Pinsel. Zum Entfernen des Farbgemisches werden feuchte Wattepads verwendet.

Die Produkte - warum Haarfarben nicht zum Augenbrauenfärben geeignet sind

Für das Färben von Augenbrauen und Wimpern sind grundsätzlich eigene Färbemittel vorgesehen. Im Vergleich zur klassischen Haarfarbe sind diese niedriger konzentriert und einige Inhaltsstoffe sind gar nicht vorhanden. Bei Augenbrauen und Wimpern, die von Haus aus feiner sind als dein Kopfhaar, könnten zu starke Färbemittel zum Abbrechen der Haare führen.

Zwar kann im Notfall Haarfarbe als Alternative herangezogen werden, jedoch darf dazu keinesfalls das Oxidationsmittel verwendet werden, welches für die Haarfarbe vorgesehen ist. Dieses würde deine empfindliche Gesichtshaut verletzen und kann – wenn es beim Wimpernfärben ins Auge gelangt – schwere gesundheitliche Schäden zur Folge haben. Auch solltest du die Farbe mit Wasser verdünnen. Halte dich für eine Farbveränderung der Wimpern oder Augenbrauen also besser an die dafür geeigneten Produkte und vermeide eine Abweichung.

Eine einzige Überlegung sind Naturprodukte wie Henna wert, da es sich hier um rein pflanzliches Pulver handelt, das seine Wirkung durch die Verbindung mit Wasser entfaltet. Bedenke jedoch, dass kochendes Wasser für das Anmischen erforderlich ist – lass die Mischung also ein wenig auskühlen, ehe du sie aufträgst.

Worauf du beim Augenbrauenfärben unbedingt achten solltest

Wichtig ist, dass die Farbe-Entwickler-Mischung nicht zu flüssig angemacht wird. Ist sie zu flüssig, kann die Substanz zu rinnen beginnen und bahnt sich den Weg ins Auge. Um dies zu vermeiden, kannst du als zusätzliche Hilfe noch eine Créme (zum Beispiel Nivea) direkt unterhalb der Augenbraue auftragen.

Auch die Einwirkzeit solltest du nicht unterschreiten. Je nach Ausgangshaarfarbe riskierst du damit einen glasigen und transparenten Endeffekt, der sich wiederum rasch auswäscht. Bei einer besonders hellen Naturfarbe empfiehlt es sich außerdem, die Kontur deiner Augenbraue vorher nachzuzeichnen, beispielsweise mit Kajal. Damit kannst du eine asymmetrische Einfärbung vermeiden und außenstehende Härchen zupfen, bevor du sie ungewollt färbst.

Augenbrauen färben, Goldener Schnitt

Die ideale Augenbrauenform wird als „der Goldene Schnitt“ bezeichnet und sollte schlussendlich gemeinsam mit der Färbung erkennbar sein. Dabei beginnt die Augenbraue an der Innenseite des Auges, geht zunächst für zwei Drittel nach oben-außen und danach ein Drittel nach unten-außen. Zudem wird die Augenbraue von innen nach außen hin immer schmäler. Ob die Kontur nun eher rundlich oder kantig sein soll, hängt schlussendlich von deiner eigenen Gesichtsform ab: Runde Gesichter und solche mit spitzem Kinn harmonieren besonders gut mit exakt definierten Linien. Gesichter mit eher quadratischer Form sollten abgerundete Augenbrauenkonturen tragen.

Über die Autorin

Über die Autorin

Annegret Ewald lebt für Ihre Leidenschaft, die Haarpflege. Schon Ihr Urgroßvater erfand 1940 ein Haarwasser aus Gebirgskräutern. Inspiriert vom Familienunternehmen begann sie 1998 im Marketing für die Marke C:EHKO. Ihre eigene Vision war es jedoch, eine eigene moderne Marke zu erschaffen, die Friseure und Endverbraucher zugleich ansprechen soll. Das Ziel, qualitativ hochwertige Produkte, die auf spezielle Haarprobleme ausgerichtet sind. Dies hat Sie 2008 erreicht mit der Gründung der HACO GmbH & Co. KG., und der Premiumhaarpflegemarke MeMademoiselle.

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Annegret Ewald lebt für Ihre Leidenschaft, die Haarpflege. Schon Ihr Urgroßvater erfand 1940 ein Haarwasser aus Gebirgskräutern. Inspiriert vom Familienunternehmen begann sie 1998 im Marketing für die Marke C:EHKO. Ihre eigene Vision war es jedoch, eine eigene moderne Marke zu erschaffen, die Friseure und Endverbraucher zugleich ansprechen soll. Das Ziel, qualitativ hochwertige Produkte, die auf spezielle Haarprobleme ausgerichtet sind. Dies hat Sie 2008 erreicht mit der Gründung der HACO GmbH & Co. KG., und der Premiumhaarpflegemarke MeMademoiselle.

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