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Haare richtig färben -
alles was du wissen musst

Unsere Haare sind unser Heiligtum. Sie beeinflussen, wie wir von anderen wahrgenommen werden und unterstreichen unsere Persönlichkeit. Damit die Haarpracht immer gesund und natürlich aussieht, sollte man beim Ausprobieren neuer Hairstyles bestimmte Regeln beachten. Denn Haare sind nicht aus Stahl und brauchen die richtige Pflege. Die Haare richtig färben – mit unseren Tipps wirst du mühelos von einer Frisur zur anderen wechseln können, ohne Haarausfall oder andere Katastrophen fürchten zu müssen.

Wie oft darf ich meine Haare färben?

Leider gibt es auf diese Frage keine genaue Antwort, da jeder Mensch eine andere Haarstruktur hat. Aus diesem Grund solltest du dich unbedingt über deine Eigene informieren. Im Großen und Ganzen unterscheidet man zwischen feinem und dickem Haar. Wenn du zur ersteren Kategorie gehörst und deine Haare sehr gesund sind, kannst du schon nach sechs bis acht Wochen nachfärben. Bei dünnerem, strapazierten Haar solltest du länger warten.

Die Tönung ist die „nettere“ Version der Coloration und greift die Haare weniger stark an. Sie dringt nicht in die Haarstruktur ein und kann somit alle vier Wochen wiederholt werden. Doch auch hier gilt das oben Erwähnte: Jedes Haar ist anders und braucht je nach Typ eine längere oder kürzere Erholungszeit. Natürlich ist es ideal, den Haaren so viel Zeit wie möglich zur Regeneration zu lassen.

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Die klassische Coloration dringt in die Haarstruktur ein und ist somit schädigender. Deshalb ist hier eine Pause von sechs Wochen unumgänglich. Oft wäscht sich hierbei die Farbe schnell raus oder es ändert sich der Farbton: Ein pralles, rebellisches Rot wird zu einem ausgewaschenen Pastellton. Da kann es vorkommen, dass unvorsichtige Nutzer noch einmal zur Farbe greifen und ihre Haare ruinieren. Um ein lang anhaltendes Farbergebnis zu erhalten ist es wichtig, auf die richtigen Produkte zurückzugreifen, wie zum Beispiel das Pflegeset von MeMademoiselle für lang anhaltende und glänzende Haarfarben.

Die ein oder andere wird wissen, dass Bleaching die Haare besonders aggressiv angreift. Allein das Auftragen kann ein Brennen in der Kopfhaut verursachen. Das liegt an den chemischen Substanzen, die in der Haarblondierung enthalten sind. Experten raten bereits blondiertem Haar nicht noch einmal dieselbe Prozedur anzutun, sondern nur den Ansatz nach sechs Wochen wieder nachbleachen zu lassen.

Welche Haarfarbe passt zu mir?

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Nicht jede Farbe passt zu jedem Typen. Vielleicht hast du es schon einmal gesehen: Eine Freundin färbt sich die Haare burgunderrot, die Farbe steht ihr unheimlich gut und sie bekommt viele Komplimente dafür. Einer anderen gefällt der Look und sie färbt sich ihre Haare mit genau derselben Farbe und doch erzielt sie nicht denselben „wow“-Effekt. Ob uns eine Farbe steht, hängt hauptsächlich von zwei Faktoren ab: Augenfarbe und Hauttyp. Diese Komponenten können nicht einzeln voneinander betrachtet werden, vielmehr ist das Gesamtbild wichtig, das Zusammenspiel beider Faktoren.

Welcher Hauttyp?

Die Bestimmung des Hauttypen ist bei manchen eine knifflige Angelegenheit, bei anderen ist er auf den ersten Blick klipp und klar. Doch hat man seinen Typen erst einmal herausgefunden, ist das Leben viel einfacher. Generell wird die Haut in drei Typen unterteilt: hell, dunkel und neutral. Jetzt nimmst du am besten ein weißes Blatt Papier zur Hand und hältst es neben deine ausgestreckte Hand. Wenn deine Hautfarbe im Gegensatz zu dem Blatt Papier rosafarben oder bläulich aussieht, dann hast du einen hellen Hauttypen. Wenn dir deine Hautfarbe aber grünlich, bräunlich oder gelblich erscheint, dann willkommen bei den dunklen Typen. Trifft aber weder das eine noch das andere richtig zu oder du hast eine Mischung aus beiden, bist du neutral.

Als weitere Hilfestellung kannst du dir die Adern an deinem Handgelenk ansehen. Sind sie lilafarben, bist du ein heller Hauttyp. Grünliche oder türkise Adern deuten darauf hin, dass du einen dunklen Hauttypen hast und eine Mischung aus violetten und türkisen Adern macht dich zu einem neutralen Typen.

Welche Farbe passt zu mir?

Da du jetzt weißt, welcher Typ du bist, können wir nun herausfinden, welche Farbe dir am besten steht. Nehmen wir uns zum Beispiel die Kombination blaue Augen und dunkler Hauttyp. Diesen Personen stehen Farben wie Lavendel, Schokoladenbraun, Burgunderrot oder blondes Balayage. Wieso ist das so? Im Grunde gibt es zwei Dinge, die du machen kannst: entweder du bleibst in deiner Farbpalette oder setzt Kontraste. Bei unserem dunklen Hauttypen besteht die Farbpalette aus warmen Farben: Goldblond, Schokoladenbraun, Balayage in Honig und Karamell, grünliche-, gelbliche-, herbstliche- und sommerliche Farben. Bei einem hellen Typen wären es wiederum kalte Farben wie Platinblond, Schwarz, Aschfarben, Winterfarben, violette und blaue Untertöne. Kontraste wiederum können die Augen unterstreichen oder deinen Hautton hervorheben. So passen schwarze Haare zu heller Haut und grünen Augen oder ein aschiges Blond zu sonnengebräunter Haut und grauen Augen.

Falls du ein neutraler Hauttyp bist, haben wir eine gute Nachricht für dich: Dir stehen fast alle Haarfarben. Du musst lediglich auf einen der beiden Faktoren achten – deine Augenfarbe. Dein Hauttyp macht es dir sehr leicht, da er sowie mit kalten als auch warmen Farben harmoniert.

Wie färbe ich meine Haare selbst?

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Zuerst die grundlegenden Dinge: Am besten ziehst du dir ein altes T-Shirt an oder legst dir ein gebrauchtes Handtuch um den Nacken. Die Flecken von Haarfarbe sind oft sehr schwer rauszubekommen und sollten sofort aufgewischt werden. Um einen Farbrand im Gesicht zu vermeiden, schmierst du vor dem Färben deine Ohren und Gesichtskonturen großzügig mit Vaseline ein. Die Coloration sollte ein bis zwei Nuancen heller oder dunkler als dein Naturhaar sein. Dazu vergleichst du am besten eine Haarsträhne mit der Abbildung auf der Rückseite der Verpackung. Ist die richtige Farbe nicht dabei, solltest du zu einem anderen Haarfärbemittel greifen. Außerdem – wer besonders langes oder dickes Haar hat, sollte lieber zwei Packungen kaufen.

Die Farbe muss unbedingt auf trockenes Haar aufgetragen werden. Deine letzte Haarwäsche sollte dabei mindestens einen Tag zurückliegen, sodass deine Kopfhaut genug Zeit hat, ihren schützenden Talgfilm wieder aufzubauen. Verwöhne deine Haare mit Pflegekuren, wenn du weißt, dass du dir demnächst die Haare färben wirst. Dies wird später hilfreich sein, damit sich die Farbe gleichmäßig verteilt.

Nun teilst du deine Haare in vier gleich große Partien. Dies tust du am besten mit einem Stielkamm. Du teilst deine Haare zuerst in einen Mittelscheitel und verlängerst ihn, bis er zu deinem Nacken reicht. Dann ziehst du von einem Ohr zum anderen eine waagrechte Linie. Jetzt hast du vier gleich große Sektionen, die in kleine Dutts zusammengefasst werden können. Zum Colorieren löst du einen dieser Dutts auf und beginnst mit dem Pinsel den Ansatz einzufärben und arbeitest dich weiter bis zu den Spitzen. Am besten holst du dir dafür eine Freundin zu Hilfe.

Kommt es trotzdem zu einem Haarunfall, solltest du unbedingt einen professionellen Friseur aufsuchen. Dieser weiß am besten, was mit deinen Haaren zu tun ist. Auf keinen Fall solltest du mit anderen Haarfärbeprodukten herumexperimentieren, dies könnte das Farbergebnis verschlimmern und deine Haare dauerhaft schädigen. Bei weniger drastischen Haarunfällen kannst du zu einem Haarpeeling greifen. Trotzdem – das Haar sollte in der nächsten Zeit geschont und ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Das Pflegeset für beanspruchtes Haar von MeMademoiselle kann hierbei echte Wunder bewirken. Es baut deine beanspruchten Haare lang anhaltend auf und kräftigt es bis in die Spitzen.

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Wie färbe ich meine Haare blond?

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Im Grunde werden die Haare bei einer Blondierung nicht gefärbt, sondern aufgehellt. Dies kann besonders belastend für deine Haarpracht sein. Doch mittlerweile gibt es viele verschiedene Techniken, um schonend blonde Haare zu bekommen. Für welche solltest du dich also entscheiden?

Verglichen mit anderen Techniken greift die Coloration deine Haare minimal an. Das Ergebnis dabei ist vielleicht nicht ganz so blond wie gewünscht, aber es lässt sich trotzdem sehen.

Wer ein natürliches Blond haben will, sollte sich für Balayage entscheiden. Hierbei werden einzelne Strähnen um mehrere Nuancen erhellt und können je nach Wunsch kühler oder wärmer hervorgehoben werden. Balayage ist auf jeden Fall schonender als eine komplette Blondierung plus – das Nachfärben des Ansatzes kann man sich sparen.

Die Olaplex-Behandlung verspricht nicht nur das Haar zu blondieren, sondern gleichzeitig auch zu pflegen. Zwar ist diese Behandlung sehr teuer und auch zu Hause müssen über mehrere Wochen lang Olaplex-Haarmasken aufgetragen werden, trotzdem schwärmen Neu-Blondinen von diesem Treatment. Wer also eine besonders sanfte Blondierung haben will, sollte unbedingt diese Technik ausprobieren.

Bleaching ist wahrscheinlich die schädlichste Technik von allen und dies ist schon beim Auftragen des Bleach in der Kopfhaut zu spüren. Hier wird mit vielen schädlichen Chemikalien gearbeitet, damit die Haare so stark wie möglich aufgehellt werden. Das Ergebnis ist natürlich wunderschön, aber die Folgen sind Spliss, trockenes Haar und hoher Pflegebedarf.

Wer nicht zum Friseur gehen will, sollte sich für eine Intensivtönung entscheiden. Verglichen zu einer herkömmlichen Tönung hält diese länger und im Gegensatz zur Coloration greift sie weniger stark in deine Haarstruktur ein. Dabei hält die Intensivtönung sechs bis acht Wochen und wäscht sich gleichmäßig raus, ohne einen Ansatz zu hinterlassen.

Leider ist es mit dem Färben noch nicht getan. Für ein lang anhaltendes und strahlendes Blond ist die richtige Pflege essenziell – und die richtigen Produkte. Allzu oft kommt es vor, dass blonde Haare nach dem Färben plötzlich einen Gelbstich oder orange Verfärbungen aufweisen. Das Anti Yellow Pflegeset von MeMademoiselle kann je nach Einwirkzeit den Gelbstich entfernen und deinen Haaren eine silber-glänzende Farbe verleihen. Dabei hinterlässt es keine unerwünschten Rückstände und pflegt zusätzlich deine blonde Haarpracht.

Über die Autorin

Über die Autorin

Annegret Ewald lebt für Ihre Leidenschaft, die Haarpflege. Schon Ihr Urgroßvater erfand 1940 ein Haarwasser aus Gebirgskräutern. Inspiriert vom Familienunternehmen begann sie 1998 im Marketing für die Marke C:EHKO. Ihre eigene Vision war es jedoch, eine eigene moderne Marke zu erschaffen, die Friseure und Endverbraucher zugleich ansprechen soll. Das Ziel, qualitativ hochwertige Produkte, die auf spezielle Haarprobleme ausgerichtet sind. Dies hat Sie 2008 erreicht mit der Gründung der HACO GmbH & Co. KG., und der Premiumhaarpflegemarke MeMademoiselle.

Über die Autorin

Über die Autorin

Annegret Ewald lebt für Ihre Leidenschaft, die Haarpflege. Schon Ihr Urgroßvater erfand 1940 ein Haarwasser aus Gebirgskräutern. Inspiriert vom Familienunternehmen begann sie 1998 im Marketing für die Marke C:EHKO. Ihre eigene Vision war es jedoch, eine eigene moderne Marke zu erschaffen, die Friseure und Endverbraucher zugleich ansprechen soll. Das Ziel, qualitativ hochwertige Produkte, die auf spezielle Haarprobleme ausgerichtet sind. Dies hat Sie 2008 erreicht mit der Gründung der HACO GmbH & Co. KG., und der Premiumhaarpflegemarke MeMademoiselle.

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