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Was beim Haare kämmen
beachtet werden sollte

Insbesondere Langhaar-Trägerinnen kennen es: Kaum hat man seine Haare mal einen Tag nicht gekämmt, sind diese häufig verknotet und lassen sich nur schwer auseinanderfriemeln und entwirren. Was zunächst einfach klingt, kann sich jedoch ganz schnell zu einer Herkulesaufgabe entwickeln. Im folgenden Artikel zeigen wir dir, worauf du bei deiner Haarpflege und beim Haare kämmen achten solltest.

Zur richtigen Haarpflege gehört auch das Kämmen

Ob kurz, lang, lockig oder glatt, alle Haare benötigen die richtige Pflege. Dazu gehört das regelmäßige Waschen und Pflegen wie auch das tägliche Haare kämmen. Was zunächst einfach klingt, ist es bei genauem Hinsehen nicht. Denn wer bei der Haarpflege Fehler macht, muss im schlimmsten Fall mit negativen Folgen wie Haarausfall oder brüchigen Haaren rechnen. Daher ist es sinnvoll, direkt zu Beginn die Haare richtig zu pflegen, um den negativen Folgen vorzubeugen.

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Übermäßiges Haare kämmen schadet dem Haar

Wenn es um die Häufigkeit geht, wie oft man seine Haare bürsten bzw. kämmen sollte, ist weniger mehr. Denn zu häufiges Kämmen oder Bürsten kann die Haare schädigen, da diese so erhöht mechanisch belastet werden. Dennoch lautet die bekannte Empfehlung, die Haare zumindest jeden Tag ein Mal zu kämmen. Damit werden nicht nur Knoten vorgebeugt und das Haar entwirrt, sondern durch das Bürsten verteilt sich der natürliche Talg bzw. das Kopfhautfett in den Haaren und die Kopfhaut wird besser durchblutet. Auch kann das Sonnenlicht besser auf der Oberfläche der Haare reflektieren, sodass diese gesund und gepflegt aussehen.

Wann aber ist die richtige Zeit, um sich mal ausführlich seinem Haar zu widmen und dieses zu bürsten? Ein empfohlener Zeitpunkt ist der Morgen. Immerhin möchte man das Haus für die Arbeit oder die Uni gepflegt verlassen. Zudem ist es ratsam, sich zusätzlich abends vor dem Schlafengehen und vor dem Duschen oder Baden die Haare noch einmal vom Tag auszubürsten. Ansonsten würden sich bereits vorhandene Knötchen über Nacht oder beim Haarewaschen verstärken und wären noch schlechter zu entfernen. Zudem kann so grober Schmutz aus den Haaren entfernt werden.

Auf die richtige Technik beim Haare kämmen kommt es an

Doch neben der Häufigkeit kommt es auf die richtige Technik beim Bürsten an. Beispielsweise ist es sinnvoll, die Haare nicht vom Ansatz aus nach unten zu kämmen. Denn hat man kleine Knoten in den Haaren, werden diese durch das Kämmen in das untere Haar gezogen, wodurch die Spitzen abbrechen können. Sinnvoller ist es daher, von weiter unten mit dem Kämmen zu beginnen. Verwirrte Haare können so einfacher gelöst werden.

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Ein weiterer bekannter Fehler ist es, die Haare im nassen Zustand zu bürsten. Vielen Frauen ist es jedoch nicht bewusst, dass das Haar damit dauerhaft geschädigt werden kann. Grund dafür ist, dass nasses Haar empfindlicher ist, da es durch das Wasser aufquellt. Die Schuppenschicht öffnet sich und macht das einzelne Haar empfindlicher. Eine mögliche Folge: das Haar bricht ab.

Auf die richtige Bürste beim Haare kämmen achten

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Nicht nur die richtige Haarpflege mittels Shampoo oder Öl können die Haare pflegen, auch die richtige Bürste trägt zu gesundem Haar bei. Einen universellen Tipp gibt es hierbei jedoch nicht. Denn da jede Haarstruktur einzigartig ist, müssen die Haare auch dementsprechend behandelt werden. Während es bei lockigen Haaren sinnvoll ist, Kämme mit groben Zacken zu verwenden, sollten Menschen, die glatte Haare haben, eher auf eine Paddlebürste setzen. Wer mehr Volumen präferiert, sollte dagegen eine Rundbürste verwenden.

Vorsicht ist jedoch bei Plastikbürsten oder Kämmen geboten. Denn diese können dazu beitragen, dass einem die Haare zu Berge stehen und elektrisch geladen sind. Dies passiert, da Elektronen vom Haar auf den Kamm oder die Bürste übergehen. Während diese dann negativ geladen sind, ist das Haar positiv geladen. Auch neigt gestresstes und zu häufig gefärbtes Haar dazu, sich elektrisch aufzuladen. Pflegesets für gestresstes, beanspruchtes und widerspenstiges Haar können hier die Lösung sein.

Auch Menschen, die an einer sehr empfindlichen bzw. trockenen Kopfhaut oder Schuppen leiden, sollten neben der richtigen Pflege auch auf die richtige Bürste bzw. auf den richtigen Kamm achten. Beispielsweise können hier Bürsten mit dichten Borsten dabei helfen, das natürliche Öl der Kopfhaut über die Länge der Haare zu verteilen. So kann dem Austrocknen vorgebeugt werden, in dem die Haare mit Feuchtigkeit versorgt werden – Auch beruhigt sich die Kopfhaut.

Wer seine Haare pflegen möchte, sollte neben den richtigen Produkten wie Shampoo oder Öle auch auf die Wahl der richtigen Bürste bzw. des richtigen Kamms achten. Auch trägt das regelmäßige Ausbürsten der Haare dazu bei, dass sich zum einen keine Knoten bilden, zum anderen, dass diese ihren natürlichen Glanz erhalten.

Über die Autorin

Über die Autorin

Annegret Ewald lebt für Ihre Leidenschaft, die Haarpflege. Schon Ihr Urgroßvater erfand 1940 ein Haarwasser aus Gebirgskräutern. Inspiriert vom Familienunternehmen begann sie 1998 im Marketing für die Marke C:EHKO. Ihre eigene Vision war es jedoch, eine eigene moderne Marke zu erschaffen, die Friseure und Endverbraucher zugleich ansprechen soll. Das Ziel, qualitativ hochwertige Produkte, die auf spezielle Haarprobleme ausgerichtet sind. Dies hat Sie 2008 erreicht mit der Gründung der HACO GmbH & Co. KG., und der Premiumhaarpflegemarke MeMademoiselle.

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Annegret Ewald lebt für Ihre Leidenschaft, die Haarpflege. Schon Ihr Urgroßvater erfand 1940 ein Haarwasser aus Gebirgskräutern. Inspiriert vom Familienunternehmen begann sie 1998 im Marketing für die Marke C:EHKO. Ihre eigene Vision war es jedoch, eine eigene moderne Marke zu erschaffen, die Friseure und Endverbraucher zugleich ansprechen soll. Das Ziel, qualitativ hochwertige Produkte, die auf spezielle Haarprobleme ausgerichtet sind. Dies hat Sie 2008 erreicht mit der Gründung der HACO GmbH & Co. KG., und der Premiumhaarpflegemarke MeMademoiselle.

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