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Warum Leinöl gut für unsere Haare ist

Wer kennt es nicht – Trockene, glanzlose Haare und an den Spitzen findet sich zudem auch noch Spliss? Verstärkt wird dies zudem durch trockene Heizungsluft, extreme Kälte oder Hitze. Wer hier seine Haare nicht schützt, muss im schlimmsten Fall mit Haarausfall oder dem Abbrechen der Haare rechnen. Doch glücklicherweise hält die Natur einige Mittelchen für uns bereit, mit denen wir unsere Haare pflegen und reparieren können. Eines davon ist Leinöl. Warum dieses unserem Haar so guttut und wie man es anwendet, wirst du im folgenden Beitrag lesen.

Das Leinöl ist ein Allround-Talent, denn es ist nicht nur ein hervorragendes Speiseöl, das gut in der Küche zum Einsatz kommt – beispielsweise für Salatdressings, sondern sich auch als reichhaltige Pflege für unser beanspruchtes Haar verwenden lässt.

Gewonnen wird das Öl aus Leinsamen. Dabei wird das kleine „Wunderöl“ bei der Herstellung kaltgepresst, jedoch nicht raffiniert.

Leinöl als Pflege für Haare und Kopfhaut

Bei der Wirkung für die Haare lässt sich sagen, dass das Leinöl bereits angegriffene Haare pflegt und dabei hilft, eine geschädigte Haarstruktur zu regenerieren. Zudem kann es sowohl für schwaches als auch für buschiges bzw. krauses Haar angewendet werden, indem es erstere stärkt und letzteres glättet. Produkte wie spezielle Haarmasken, Conditioner oder Shampoos, die Leinöl enthalten sind hier das Mittel der Wahl. Das Leinöl verfügt über einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und spendet somit Feuchtigkeit. Das Ergebnis durch Leinöl: glänzende, gesunde Haare mit besonderer Elastizität.

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Neben den Haaren lässt sich mit Leinöl auch ganz einfach die Kopfhaut pflegen. Denn das Öl ist besonders mild und eignet sich daher insbesondere für empfindliche Kopfhaut. Diese wird durch das Öl gepflegt, indem Reizungen gelindert und geheilt werden sowie Feuchtigkeit gespendet wird.

Kein Wunder also, dass Leinöl beliebt ist, denn das hochwertige Pflanzenöl liefert der Kopfhaut und beanspruchtem Haar gleichermaßen Nährstoffe und die nötige Pflege.

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Wie das Leinöl für die Haarpflege verwendet werden kann

Damit das Leinöl seine volle Wirkung entfalten kann, sollte mindestens zweimal pro Woche das Haar mit diesem einmassiert werden. Hier reicht bereits eine kleine Menge aus. Anschließend werden die Haare noch einmal kräftig durchgekämmt und zu einem Zopf oder Dutt gebunden. Anschließend sollte das Öl über Nacht einwirken und morgens ausgespült werden. Da Fettflecken sich sehr schlecht lösen lassen, ist darauf zu achten, dass die Kleidung nicht beschmutzt wird. Dazu ist es sinnvoll, ein altes Shirt oder einen älteren Pulli anzuziehen.

Alternativ kann beispielsweise eine reichhaltige Haarmaske mit Leinöl genutzt werden. Diese eignen sich besonders gut, da die Haare im Anschluss sich nicht nur samtig-weich anfühlen, sondern auch repariert werden.

Mit Leinöl das Haarwachstum fördern

Auch wer unter Haarausfall leidet, muss nicht gleich auf spezielle chemischen Produkten oder gar risikoreichen Haartransplantationen setzen. Denn Leinöl oder Produkte, die Leinöl enthalten, können hier Abhilfe schaffen, indem dieses das Haarwachstum fördert. Denn das Leinöl enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Vitamin E, welches die Haarwurzeln zur Produktivität anregt und so dabei hilft, das Wachstum neuer Haare zu fördern.

Zudem enthält Leinöl die sogenannte Linolsäure, der eine besondere Wirkung zugeschrieben wird. Diese verhindert nämlich die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron, welches als einer der Hauptauslöser für Haarausfall bei Männern gesehen werden kann.

Neben Produkten, die Leinöl enthalten, kann das Öl auch pur angewendet werden. Hierfür wird etwas Leinöl in den Händen verrieben und gründlich in die Kopfhaut einmassiert. Die Massage ist zudem förderlich, indem diese für eine gute Durchblutung der Kopfhaut sorgt und somit unterstützend die Haarwurzeln stärkt. Nach einer Einwirkzeit von rund 30 Minuten wird dieses wieder ausgespült. Hier sollte unbedingt auf die Verwendung von Shampoo gesetzt werden, da sich das Öl nicht wasserlöslich ist und daher Shampoo verwendet werden sollte.

Fazit

Leinöl ist eine perfekte Wunderwaffe, um trockenes, sprödes Haar zu pflegen und mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen. Ob pur oder in hochwertigen Haarprodukten: Leinöl ist ein echtes Allround-Talent, das wir unbedingt in unsere Haarpflege integrieren sollten.

Über die Autorin

Über die Autorin

Annegret Ewald lebt für Ihre Leidenschaft, die Haarpflege. Schon Ihr Urgroßvater erfand 1940 ein Haarwasser aus Gebirgskräutern. Inspiriert vom Familienunternehmen begann sie 1998 im Marketing für die Marke C:EHKO. Ihre eigene Vision war es jedoch, eine eigene moderne Marke zu erschaffen, die Friseure und Endverbraucher zugleich ansprechen soll. Das Ziel, qualitativ hochwertige Produkte, die auf spezielle Haarprobleme ausgerichtet sind. Dies hat Sie 2008 erreicht mit der Gründung der HACO GmbH & Co. KG., und der Premiumhaarpflegemarke MeMademoiselle.

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Annegret Ewald lebt für Ihre Leidenschaft, die Haarpflege. Schon Ihr Urgroßvater erfand 1940 ein Haarwasser aus Gebirgskräutern. Inspiriert vom Familienunternehmen begann sie 1998 im Marketing für die Marke C:EHKO. Ihre eigene Vision war es jedoch, eine eigene moderne Marke zu erschaffen, die Friseure und Endverbraucher zugleich ansprechen soll. Das Ziel, qualitativ hochwertige Produkte, die auf spezielle Haarprobleme ausgerichtet sind. Dies hat Sie 2008 erreicht mit der Gründung der HACO GmbH & Co. KG., und der Premiumhaarpflegemarke MeMademoiselle.

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